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Mit der Förderung von Kunst und Kultur übernimmt Volkswagen Verantwortung für die Zukunft.

Kulturengagement Volkswagen

Denn genau dort, wo sich Kreativität entfalten kann, beginnt der Fortschritt. Als globales und verantwortungsvolles Unternehmen ist es für uns selbstverständlich, dass wir dieser Überzeugung weltweit Taten folgen lassen. So arbeiten wir auf Basis langfristiger Partnerschaften und nachhaltiger Formate mit Kunst- und Kulturschaffenden sowie international führenden Institutionen zusammen. Damit tragen wir dazu bei, dass künstlerische Ideen das Leben möglichst vieler Menschen bereichern. Wir fördern insbesondere kulturelle Bildungsangebote, die das Verständnis für die Kraft der Kunst vertiefen und gleichzeitig zum individuellen kreativen Schaffen anregen.

Volkswagen und seine Standorte

Einmal im Monat: Volkswagen Art4All im Kunstmuseum Wolfsburg

Besonders an seinen Unternehmens-Standorten nimmt Volkswagen seine gesellschaftliche Verantwortung wahr und unterstützt die kulturelle Vielfalt in zahlreichen Projekten. Die Förderungen folgen alle unserem Anspruch, Kultur möglichst vielen Menschen zugänglich zu machen und dabei zugleich auch unsere Kulturpartner in ihrer Arbeit zu stärken. Bei Kunstvereinen, Museen oder Festivals steht Volkswagen an der Seite innovativer Kulturprojekte, die die Besucher zu neuen Erfahrungen einladen. Ein Beispiel ist Volkswagen Art4ALL, ein monatliches Angebot im Kunstmuseum Wolfsburg. An jedem letzten Mittwoch im Monat ermöglicht Volkswagen freien Eintritt in die Ausstellungen und bietet zugleich Führungen, Workshops und monatlich ein spezielles künstlerisches Programm an.

Katharina Grosse. It Wasn’t Us

„Katharina Grosse. It Wasn’t Us“, Ausstellungsansicht Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin, 2020
Courtesy KÖNIG GALERIE, Berlin, London, Tokyo / Gagosian / Galerie nächst St. Stephan Rosemarie Schwarzwälder, Wien © Katharina Grosse / VG Bild-Kunst, Bonn 2020 / Foto: Jens Ziehe

Volkswagen und die Nationalgalerie kooperieren seit 2012 miteinander und haben in dieser Zeit eine Vielzahl an innovativen Projekten initiiert und realisiert. So auch die Ausstellung von Katharina Grosse, die bis Januar 2021 (regulär) im Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin zu sehen war. Mit ihrem Werk „It Wasn’t Us“ eroberte die Künstlerin die Räume des Museums sowie das Areal hinter dem historischen Gebäude mit Farben, Formen und einer virtuosen dynamischen Malerei. Damit veränderten sich für die Betrachter sämtliche bekannten Perspektiven. Auf einer Vielzahl von Oberflächen schaffte die Künstlerin ein leuchtendes Gemälde, in dem sich die Besucher selbst wie Forscher bewegen und es für sich entdecken konnten.

Karajan Music Tech Conference: Mit Kreativität und Innovation die Coronakrise überwinden

Matthias Röder bei der Karajan Music Tech Conference 2019

Die Karajan Music Tech Conference ist eine branchenübergreifende Networking-Veranstaltung an der Schnittstelle zwischen Musik und neuester Technologie. Sie findet immer einen Tag vor der Eröffnung der Osterfestspiele Salzburg statt. Ins Leben gerufen wurde die Konferenz von Matthias Röder, dem geschäftsführenden Gesellschafter des Eliette und Herbert von Karajan Instituts. Seit vier Jahren kollaborieren Volkswagen, Matthias Röder und sein Team, um Thought Leader aus Kultur, Musik, Architektur Design, Wissenschaft, Technologie und Wirtschaft zusammenzubringen, neue Ideen für die Zukunft zu schaffen und Interdisziplinarität zu fördern. Auch 2020 war wieder ein Konzernvertreter dabei: Peter Wouda, Design Director von Volkswagen Group Innovation, nahm an einem interdisziplinären Panel zu Ökologie, Mobilität und Urbanität teil, um mit Experten aus Wirtschaft, Kunst und Architektur darüber zu diskutieren, wie es für kulturelle und andere Institutionen nach der Coronakrise weitergeht.

Freier Zugang zu virtuellen Konferenzbühnen

Am 3. April 2020 war es so weit – nur in diesem Jahr virtuell. Als die Ausgangsbeschränkungen verschärft und Veranstaltungen abgesagt wurden, setzte Röder alle Hebel in Bewegung, um die Konferenz komplett online und mit freiem Zugang für alle stattfinden zu lassen. Über das Web-Konferenz-Tool Zoom konnten die Teilnehmer zwischen verschiedenen virtuellen Bühnen wechseln, sich aktiv an Diskussionen beteiligen und sich über den webbasierten Instant-Messaging-Dienst Slack zu zweit oder in Gruppen austauschen.

Ein e-Traktor für Afrika im Guggenheim New York

Das e-Mobilitäts-Projekt wurde von Volkswagen Group Innovation und Volkswagen Group Südafrika entwickelt
Foto Credit: Philipp Gladsome

Volkswagen geht mit nachhaltiger E-Mobilität einen neuen Weg, um den sozialen Fortschritt in Afrika voranzutreiben. Ein besonderes Exponat war Teil einer Ausstellung im Solomon R. Guggenheim Museum.

Ein Mangel an Kraftstoff schränkt in vielen ländlichen Regionen Afrikas die Produktivität bei der Ernte ein. Was es allerdings in diesen Regionen zu genüge gibt, ist Sonne. Basierend darauf sowie unter Berücksichtigung traditioneller afrikanischer Lebensbedingungen, des Klimawandels und des Bevölkerungswachstums hat ein internationales Team von Volkswagen eine e-Traktor-Studie und ein dazugehöriges Ökosystem entwickelt. „Bei der Idee geht es um weit mehr als Mobilität. Es ist ein Sharing- und Community-Konzept,“ so Peter Wouda Design Director des Volkswagen Group Innovation Center, der Teil des Entwicklungsteams ist.

Die Konzeptstudie feiert ihre Premiere als 3D Modell in der vom Solomon R. Guggenheim Museum in New York gezeigten Ausstellung Countryside, The Future. Die Ausstellung ist das Ergebnis jahrelanger Forschungsarbeit des niederländischen Architekten Rem Koolhaas und seinem Forschungsbüro AMO-OMA, dund war bis Anfang des Jahres im Museum zu sehen. Im Fokus stehen die tiefgreifenden Veränderungen von Umwelt, Politik, Infrastruktur und Gesellschaft, denen sich ländliche Gebiete weltweit ausgesetzt sehen. Diese erfordern neue Denkansätze von Wissenschaft, Wirtschaft und Politik, die bisher zu wenig bedacht wurden. Volkswagen ist nicht nur Forschungspartner von AMO-OMA für Countryside, The Future, sondern auch der einzige Kooperationspartner, der ein Exponat zur Ausstellung beigetragen hat.

 

Mit re:publica in die Heimat des amerikanischen Automobils

Volkswagen Experten Panel zum Thema „Neue Mobilität“ (v.l.n.r.) Jamie D. Junior (COO at Warrior on Wheels for Metro Detroit), Falk Bothe (Volkswagen AG), Diana Nucera (Detroit based artist, educator, and mother of the ‘Tech Zine’ genre), Mark de la Vergne (Chief of Mobility Innovation at City of Detroit), Tina Unterländer (Director Innovation at VW Credit, Inc) und Moderatorin Jessica Robinson (#rpDetroit-Co-Kuratorin)
Foto Credit: Philipp Gladsome

Erschaffung von Zugang zu Mobilität, Kunst und Kultur in Detroit und darüber hinaus

"Deutschlandjahr USA" war eine Gemeinschaftskampagne des Auswärtigen Amtes und des Goethe-Instituts mit Unterstützung des BDI. Als eines der Meilensteinprojekte des Deutschlandjahrs USA - und Deutschlands größter digitalen Konferenz - bot die Sequencer Tour von re:publica mit einer Reihe innovativer Veranstaltungsformate eine Plattform für Diskussionen und Austausch. Mit Tourstopp in Detroit, schloss sich Volkswagen als Partner von re:publica an, um deutsche Projekte in die USA zu bringen und neue Ideen zu inspirieren und zu kreieren.
"Access" war das Allover-Motto der zweitägigen Veranstaltung mit einer Vielzahl von Podiumsdiskussionen, Workshops und Performances von Künstlern aus Detroit, Vertretern der Stadt, Mobilitätsexperten und vielen weiteren Meinungsführern aus verschiedenen Bereichen aus den USA und Europa. Volkswagen präsentierte die Zusammenarbeit mit Ricardo Simian, der mit Unterstützung von Volkswagen-Experten antike Instrumente mit Hilfe von 3D-Druckverfahren herstellt. Falk Bothe von der Volkswagen AG und Tina Unterländer von VW Credit schlossen sich dem Panel “neue Mobilität” als Option für Gerechtigkeit und Zugang an.
Darüber hinaus lud Volkswagen zum #EarlyAccess-Roundtable ein, um jeden Tag mit einer Diskussionsrunde zu beginnen, an der Matthias Röder vom Karajan Institute, die in Detroit lebende Künstlerin Tiff Massey, der Musiker Bryce Detroit, Jessica Robinson vom Michigan Mobility Insitute, Janine Koch von re:publica, Ricardo Simian von 3D Music Instruments, Falk Bothe von der Volkswagen AG, Tina Unterländer von VW Credit und viele andere teilnahmen. Die vielen verschiedenen Perspektiven inspirierten zu einer lebhaften Diskussion über Mobilität, Kultur und soziale Auswirkungen.
 

VOLKSWAGEN ART 4 ALL: Freier Eintritt in den Hamburger Bahnhof in Berlin

Seit 2018 lud der Berliner Museumsstandort Hamburger Bahnhof an jedem ersten Donnerstag im Monat zur kostenfreien Begegnung mit einer der weltweit wichtigsten Sammlungen für zeitgenössische Kunst ein. Ermöglicht durch Volkswagen können Besucherinnen und Besucher jeweils zwischen 16 und 20 Uhr die aktuellen Ausstellungen erkunden und zusätzlich ein interdisziplinäres Programm von Vorträgen, Künstlergesprächen, Performances und mehrsprachigen Führungen nutzen.

Kultur ist ein wichtiger Bestandteil einer lebendigen Gesellschaft. Sie appelliert an die individuelle Kreativität und öffnet den Blick für neue Perspektiven. Daher ist es Volkswagen ein Anliegen, möglichst vielen Menschen die Begegnung mit Kunst und Kultur zu ermöglichen und somit einen gesellschaftlichen Beitrag zur Förderung kultureller Bildung zu leisten. Im November 2018 wurde Volkswagen für dieses Engagement mit dem Corporate Art Award im Rahmen des Programms „Art Patrons of the XXI Century“ gewürdigt. Die Verleihung fand im Europäischen Parlament in Brüssel, vor dem Hintergrund des Themenjahres zum Europäischen Kulturerbe, statt.

Kooperationen mit der Nationalgalerie

Klassik picknickt – ein Sommernachtstraum in Dresden

Blick auf die Bühne

Die Sächsische Staatskappelle live und Open Air. Zum zwölften Mal in Folge luden eines der führenden Orchester der Welt zusammen mit Volkswagen zum Open-Air-Konzert „Klassik picknickt“, das sich inzwischen zu einem der Highlights des Dresdner Kultursommers entwickelt hat. Zuletzt präsentierte die Staatskapelle unter der Leitung des Österreichers Manfred Honeck Wiener Spezialitäten wie Walzer, Mazurka und Csárdás von Johann Strauß Sohn, Otto Nicolai und Franz Strauß. Die ausgezeichnete Akustik in der Freilichtbühne des großen Gartens in der Jungen Garde, das einzigartige Ambiente bei Sonnenuntergang mitten im Grünen und Klassik vom Feinsten machten den Abend für die 1.500 Gäste zu einem ganz besonderen Erlebnis.

Kultursymposium Weimar - Goethe-Institut

Das Motto: „Die Route wird neu berechnet“

Volkswagen unterstützte das Kultursymposium Weimar des Goethe-Instituts mit mehr als 300 Teilnehmern aus aller Welt zum zweiten Mal. Der Konzern brachte sich aktiv in den Diskurs ein und betont so die Investition des ganzen Unternehmens in eine lebenswerte Zukunft. Im Mittelpunkt stand der Austausch von Intellektuellen, Künstlern, Wissenschaftlern und Entscheidungsträgern über die großen Umbrüche unserer Epoche in vielen Bereichen der Gesellschaft.

Aus 70 Ländern kamen herausragende Denker vom 19. bis zum 21. Juni in Weimar zusammen, um unter dem Leitthema „Die Route wird neu berechnet“ gemeinsam mit dem Publikum drängende Fragen unserer Zeit zu reflektieren.

Hiltrud D. Werner, Volkswagen Konzernvorständin für Integrität und Recht, war Teilnehmerin der international besetzten Diskussionsrunde „Gender & Tech – Neue Ideen für eine diversere Zukunft“ und beschrieb erfolgreiche Maßnahmen im Unternehmen zur Förderung von Frauen.



Der Medienpartner des Symposiums, Deutschlandfunk Kultur, fragte zudem Volkswagen Zukunftsforscher Wolfgang Müller-Pietralla in einer Live-Sendung vor Ort nach seiner Position und seinen Analysen zum Thema „Technik-Euphorie vs. Zukunftsangst. Wovon es abhängt, ob wir eher Chancen oder Risiken wahrnehmen?“.

Programm Kultursymposium: Die Route wird neu berechnet

Online Bildung im MoMA

Depositphotos/ racorn

Das Erleben und Verstehen von Kunst ist nicht mehr an einen Ort gebunden. Diesen visionären Ansatz verfolgt das Online-Seminarprogramm des Museum of Modern Art (MoMA). Als Vorreiter im internationalen Museumsbetrieb stellt das Museum seine Ressourcen Kunstinteressierten auf aller Welt zur Verfügung. Zusätzlich geben die Kurse Anregungen, wie Kunst in die Bildungsarbeit mit Kindern und Jugendlichen integriert werden kann. Mit Hilfe der Volkswagen Group of America konnte das Angebot an Online-Seminaren seit 2011 umfassend erweitert und um eine Reihe kostenfreier Kurse ergänzt werden. Inzwischen haben über 300.000 Menschen weltweit die Seminare genutzt. Als Erweiterung unterstützte die Volkswagen Group of America die Produktion eines Online-Seminars auf Mandarin, um chinesisch-sprachigen Nutzern den Zugang zu dem Bildungsangebot zu vereinfachen.

MoMA Partnerschaftsprojekt (weitere Informationen)

VW Sunday Sessions MoMA PS1

Performance: ATM Presents DEN$E, Performer: Bubblesz
Foto: Aliza Sena

Entdecken erwünscht. Die VW Sunday Sessions des MoMA PS1 bieten innovative Möglichkeiten, Kunst unmittelbar und in neuen Kontexten zu erleben. In den seit fünf Jahren alljährlich zwischen Oktober und April angebotenen Veranstaltungen stellen Kreativpioniere verschiedenste Kunstformen vor und ermuntern das Publikum zum direkten Diskurs über künstlerische wie gesellschaftliche Themen. Ermöglicht werden die VW Sunday Sessions durch die Volkswagen Group of America, die außerdem die Errichtung des multifunktionalen „VW Dome“ im Hof des MoMA PS1 unterstützte. Mit ihm gewann das MoMA PS1 neuen Raum für Veranstaltungen und zusätzliche Programmangebote für unterschiedlichste Altersklassen.

MoMA Partnerschaftsprojekt (weitere Informationen)

Preisgekröntes Werk entdecken

Blick in die Ausstellung

Die US-Konzeptkünstlerin Barbara Kruger wurde im September 2019 von der Stadt Goslar mit dem „Kaiserring“ – einem international bedeutenden Preis für moderne und zeitgenössische Kunst – für ihre gesellschaftskritischen Arbeiten ausgezeichnet. Zum fünften Mal unterstützte Volkswagen die dazu gehörige Preisträgerausstellung, in der die Werke der Künstlerin im Mönchehaus Museum in Goslar zu sehen waren. Es waren Werke aus den 1990er Jahren bis in die Gegenwart ausgestellt, die den Stil Barbara Krugers wiederspiegeln. Markante Collagen aus Fotos und aussagekräftigen Textelementen brachten die Besucher dazu, sich unter anderem mit politischen und gesellschaftlichen Fragen auseinanderzusetzen. Sie nutzt ihre Kunst, um auf Klischees, Vorurteile und Ungerechtigkeiten in verschiedenen Formen aufmerksam zu machen. Ausstellungen werden von Barbara Kruger als Denkraum genutzt, in dem Fragen gestellt werden, die Besucher zum Denken anregen. Die Kooperation mit dem Mönchehaus Museum in Goslar ist Teil des Volkswagen Engagements zur nachhaltigen Förderung von Kunst und Kultur. Das Unternehmen stärkt damit die kulturelle Vielfalt an seinen Standorten.

The Politics of Design

Victor Papanek
Gestalten, um zu verändern. Dieser Anspruch kennzeichnet das Schaffen von Victor Papanek, einem der einflussreichsten Designer und Denker der Moderne. In der ersten großen musealen Retrospektive gab das Vitra Design Museum einen umfassenden Eindruck von den innovativen Entwürfen und Theorien Papaneks. Volkswagen unterstützte die Ausstellung und setzt so die Zusammenarbeit mit dem Museum fort, nachdem es 2017 auf Einladung von Volkswagen maßgeblich an der Schau „Driven by German Design“ in Doha mitgewirkt hatte. Die aktuelle Ausstellung zeigte, dass Papaneks sozial und ökologisch orientiertes Denken, das seinerzeit bahnbrechenden Charakter hatte, heute aktueller ist denn je. Themen wie „Do it yourself“, „Co-creation“ und „Life cycle design“ gehören zum festen Bestandteil des Designdiskurses, der jenseits der reinen Produktgestaltung den Menschen in den Mittelpunkt rückt. Victor Papaneks Buch „Design for the Real World“ (1971) wurde in 23 Sprachen übersetzt und gehört zu den meistgelesenen Designbüchern überhaupt. Dieses sowie zahlreiche Zeugnisse aus seinem Nachlass waren in der Ausstellung zu finden und dokumentierten Papaneks Wirken und Bedeutung. Die Co-Kuratorinnen Amelie Klein und Alison J. Clarke ergänzten die Retrospektive außerdem um Arbeiten zeitgenössischer Designer, die Papaneks Theorien und Ideen reflektieren – ganz nach seinem Credo: Kreativität heißt Verantwortung.

„Art x Tech“ Symposium in Peking

Musik trifft Zukunft. Als Initiator und Gastgeber des „Art x Tech“ Symposiums in Peking eröffnete die Volkswagen Group China im September 2018 neue Chancen zum Austausch zwischen Kunst, Wissenschaft und Technologie. Vertreter des Eliette und Herbert von Karajan Instituts sowie Forscher aus dem Future Center der Volkswagen Group China in Peking erörterten mit Musikern – darunter der weltbekannte Violinist Daniel Hope – und Digitalexperten, wie sich das Erlebnis von Kunst und Kultur in sich weiter technologisch ausgerichteten Lebenswelten verändert und welche Rolle künstliche Intelligenz für die Entwicklung neuer Kunstformen spielt. Unter anderem wurden konkrete Szenarien für die Verbindung von Musikrezeption und autonomem Fahren in künftigen Fahrzeugen präsentiert. Entstanden sind diese als Ergebnis eines ersten Workshops zwischen Musikschaffenden und Technologiespezialisten, der im Frühjahr 2018 auf Initiative von Volkswagen in Berlin stattfand. Das darauf aufbauende Symposium in Peking führte die Diskussion weiter und nahm zugleich Impulse aus dem asiatischen Raum auf. Darüber hinaus leitete sie die Premiere der renommierten Klassikmusikreihe „Yellow Lounge“ ein, die erstmals sechs Veranstaltungen in Asien umfasst. Mit einer Verknüpfung von Clubkultur, Klassik und Elektromusik gelang es der von der Deutschen Grammophon begründeten „Yellow Lounge“ in zahlreichen Orten der Welt, klassische Musik neu erlebbar zu machen. Mit den neuen und von Volkswagen begleiteten Konzerten steht diese Möglichkeit nun auch dem asiatischen Publikum offen.

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